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Doris Henne-Bruns

 

Doris Henne-Bruns

"Kommunikation und gegenseitige Unterstützung sind wichtig für Frauen in den Bereichen Erfahrungsaustausch und Beratung sowie als Diskussionsforum. Der Deutsche Ärztinnenbund versucht, für diesen Bereich im medizinischen Umfeld Hilfestellungen zu leisten, unter anderem durch sein Mentorinnennetzwerk (www.aerztinnenbund.de).

Persönlich habe ich bereits zahlreiche Kolleginnen in verschiedenen Ausbildungsstadien beraten bezüglich ihrer Karriereplanung. Dies betraf sowohl Assistenzärztinnen, Fachärztinnen, habilitierte Kolleginnen und Professorinnen. Mit dem Ziel der Unterstützung habe ich zu dem Thema "Ärztin und Karriere" eine Reihe von Vorträgen gehalten.

Ich halte es in erster Linie für wichtig, Berufsanfängerinnen zu motivieren, ihre Idealvorstellung einer beruflichen wie privaten Zukunft auch tatsächlich zu realisieren und sich nicht im Vorfeld von vermeintlichen oder realen Hindernissen abschrecken zu lassen."

Kurzporträt
Prof. Dr. Doris Henne-Bruns
Persönliche Daten
1954 Geboren in Hamburg
1981 Eheschließung
1995 Geburt des Sohnes

Werdegang
1974 - 1980 12 Semester Medizinstudium an der Universität Hamburg, Abschluss mit Approbation am 15.10.1980
1980 Promotion am 10.12.1980 mit der Note "sehr gut" (Dissertation: Elektrophoretische und fluorometrische Untersuchungen zum Polymorphismus der Esterase D in Blutspuren)
1981 Amerikanisches Staatsexamen ECFMG am 21.1.
1980 - 1983 vom 01.11.1980 bis 31.03.1983 als chirurgische Assistenzärztin im Krankenhaus Reinbek bei Hamburg tätig
1983 - 1986 vom 01.04.1983 bis 31.07.1986 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der chirurgischen Universitätsklinik Hamburg tätig
1985 vom 01.04. bis 31.08.1985 Forschungsaufenthalt zur Durchführung des Forschungsprojektes:
"Auxiliäre Hepatozytentransplantation im Großtiermodell" im Department of Surgery, University of Chicago (Stipendium der Mildred Scheel Stiftung)
1986 Seit dem 01.08. als Hochschulassistentin an der chirurgischen Universitätsklinik Hamburg tätig
1987 Anerkennung als Ärztin für Chirurgie am 04.03.1987; Oberärztin an der chirurgischen Universitätsklinik Hamburg seit 01.04.1987
1988 13.06.1988 Habilitation an der medizinischen Fakultät der Universität Hamburg (Habilitationsschrift: Zur Problematik der auxiliären Leberzelltransplantation als Therapiekonzept des akuten Leberausfalls)
1988 13.07.1988 Venia legendi für das Fach Chirurgie
1992 Ernennung zur Professorin (C3) an der chirurgischen Universitätsklinik Hamburg am 01.01.1992
1992 Beurlaubung seit 01.03. von der Universität Hamburg zur Wahrnehmung einer Vertretungsprofessur an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel verbunden mit der Übernahme der Funktion der leitenden Oberärztin
1993 01.04.1993 Übernahme der Leitung des Transplantationszentrums der CAU
1993 01.07.1993 Annahme eines Rufes auf eine C3-Lebenszeitprofessur für Onkologie und Transplantation an der Klinik für Allgemeine Chirurgie und Thoraxchirurgie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
1994 01.08. Ernennung zur Stellvertretenden Direktorin der Klinik für Allgemeine Chirurgie und Thoraxchirurgie der CAU
1998 25.03.1998 Anerkennung der Schwerpunktbezeichnung "Visceralchirurgie"
1998 22.04.1998 Erteilung der Befugnis zur vollen Weiterbildung im Schwerpunkt "Chirurgie- Visceralchirurgie" gemeinsam mit Prof. Dr. B. Kremer und Prof. Dr. P. Dohrmann
1999 11.08.1999 Anerkennung der Schwerpunktbezeichnung "Thoraxchirurgie"
2001 Seit 01.10. Ärztliche Direktorin der Abteilung Viszeral- und Transplantationschirurgie, Universitätsklinikum Ulm
einzige Ärztin in Deutschland mit einer C4-Professur für Chirurgie (letzter Stand 06/2007)

Mitgliedschaften und Funktionen
Deutsche Krebsgesellschaft e.V.: Vertreterin der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Onkologie (CAO) der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie Zahlreiche Mitgliedschaften in internationalen und nationalen Fachgesellschaften sowie im wissenschaftlichen Beirat verschiedener nationaler/internationaler Fachzeitschriften Universitäts des Saarlandes: Mitglied des Universitätsrates German Association for the Study of the Liver (GASL): Präsidentin 2005

Erstellt am: 04.03.2005


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