Jutta Allmendinger
"Gerade bei der Besetzung von Führungspositionen spielen häufig persönliche Netzwerke eine große Rolle: Hier zählt das viel beschworene "Vitamin B". Frauen leiden unter einem diesbezüglichen Vitaminmangel, da es immer noch sehr wenige Frauen in Führungspositionen gibt. Wenn das Portal frauenmachenkarriere.de die Bildung von Netzwerken unterstützt und hilfreiche Informationen bereitstellt, ist das nicht nur aus der Sicht von Frauen, sondern auch aus der Perspektive der Arbeitgeber zu begrüßen: Schließlich kommen Frauen heute hervorragend ausgebildet und mit guten Noten in die Unternehmen."
Kurzporträt
Arbeitsgebiet: Soziologie des Arbeitsmarktes, Bildungssoziologie, Soziale Ungleichheit, Soziologie der Sozialpolitik, Organisationssoziologie, Soziologie des Lebensverlaufs
Beruflicher Werdegang: Studium (Soziologie/Sozialpsychologie), Univ. Mannheim;
1983/84 Graduate Study, Univ. Wisconsin, USA;
1987/89 M.A./Ph.D. (Sozialwissenschaften), Harvard Univ., Cambridge, USA;
1993 Habilitation, Freie Univ. Berlin;
1992 bis 2007 Professorin für Soziologie, Ludwig-Maximilians-Univ. München
seit Februar 2007 Professorin für Soziologie, Humboldt-Universität zu Berlin
2003 bis 2007 Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
seit April 2007 Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB)
(Foto von Mile Cindric)
Erstellt am: 08.02.2005



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