Porträts bekannter Unternehmensübernehmerinnen
Nina Öger, Susanne Veltins, Kim-Eva Wempe, Bettina Würth - sie alle haben eins gemeinsam: Sie haben bekannte Unternehmen übernommen und ihnen ihren ganz eigenen Stempel aufgedrückt. Hier finden Sie Porträts dieser interessanten Frauen. lesen
Töchter nur zweite Wahl?
Manche Klischees sitzen tief, so auch dieses: Noch immer scheint die Tochter zweite Wahl zu sein, wenn der Seniorchef die Firmenleitung abgibt. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommen Studien von Instituten der Mittelstandsforschung, die sich mit Zahlen und Potenzialen von Frauen als Unternehmensnachfolgerinnen beschäftigt haben.lesen
Mehr Chancen als Risiken?
Die Idee, eine Firma zu übernehmen anstatt selbst eine zu gründen, ist verlockend. Schließlich muss man nicht bei Null anfangen und kann auf eine Infrastruktur zurückgreifen. Doch die entbindet die zukünftige Chefin oder den zukünftigen Chef nicht von den manchmal mühseligen Pflichten, die auch Unternehmensgründer bzw. Unternehmensgründerinnen zu bewältigen haben.lesen
Respekt durch Leistung
Wenn der Vater „Schraubenkönig“ ist, muss die Tochter „Schraubenprinzessin“ sein – jedenfalls für die Medien, die Bettina Würth rasch in diese Schublade steckten. Als Firmenpatriarch Reinhold Würth ankündigte, zum 1. März 2006 werde seine 44 Jahre alte Tochter den Vorsitz im Firmenbeirat und somit die wichtigste Funktion im Konzern übernehmen, war das eine handfeste Überraschung.lesen
Interview mit Regina Seidel, Unternehmensübernehmer - Teil II
Regina Seidel (55) ist die alleinige geschäftsführende Gesellschafterin der Flemming und Pehrsson GmbH in Berlin. Nach dem plötzlichen Tod des Vaters übernahm sie 1972 den Betrieb und brach dafür sogar ihr Maschinenbau-Studium ab. 1983 leitete sie den Zusammenschluss der beiden Einzelfirmen Gerhard Flemming und Hermann Pehrsson zur Flemming & Pehrsson GmbH ein, einem Unternehmen zur Herstellung von Prägemaschinen. Regina Seidel ist außerdem Präsidentin des Verbands Deutscher Unternehmerinnen (VdU). frauenmachenkarriere.de sprach mit ihr über Frauen, die Unternehmen übernehmen, und die Chancen und Schwierigkeiten, die sich dabei stellen.lesen
Micra statt Mascara
Ruth Schäfer hätte auch einen Salon aufmachen können: einen Schönheitssalon mit Pflegeprodukten, duftenden Ölen und geschmackvollen Accessoires. Für eine ausgebildete Kosmetikerin eigentlich ein Traum. Doch statt Puderdosen und Pflegecremes verkauft sie Autos. Zusammen mit ihrem Bruder Christoph übernahm sie das elterliche Nissan-Autohaus in Monheim im Rheinland: Ein Schritt, den die Chefin von inzwischen gut dreißig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht bereut.lesen
Interview mit Regina Seidel, Unternehmensübernehmerin
Regina Seidel (55) ist die alleinige geschäftsführende Gesellschafterin der Flemming und Pehrsson GmbH in Berlin. Nach dem plötzlichen Tod des Vaters übernahm sie 1972 den Betrieb und brach dafür sogar ihr Maschinenbau-Studium ab. 1983 leitete sie den Zusammenschluss der beiden Einzelfirmen Gerhard Flemming und Hermann Pehrsson zur Flemming & Pehrsson GmbH ein, einem Unternehmen zur Herstellung von Prägemaschinen. Regina Seidel ist außerdem Präsidentin des Verbands Deutscher Unternehmerinnen (VdU). frauenmachenkarriere.de sprach mit ihr über Frauen, die Unternehmen übernehmen, und die Chancen und Schwierigkeiten, die sich dabei stellen.lesen
Zur richtigen Zeit am richtigen Platz
Ihre Mutter Rosemarie hat ihr vorgemacht, wie man erfolgreich ein Unternehmen führt. Sie verwandelte eine kleine Gasthausbrauerei in eine der erfolgreichsten deutschen Brauereien und gehörte zur Unternehmerzunft in einer Zeit, als Konzernchefinnen in Deutschland noch so selten waren wie Maiglöckchen im Januar.lesen
„Nicht immer nur jammern“
Nina Öger ist neben ihrem Vater Vural Öger und Hannelore Rosler-Weigl Geschäftsführerin des Touristik-Unternehmens Öger-Tours. Die 32-Jährige allein erziehende Mutter führt ein umtriebiges Leben: sie pendelt ständig zwischen den Firmenbüros in Hamburg, Amsterdam und Antalya hin und her.lesen
Langer Weg an die Spitze
Zunächst wollte Kim-Eva Wempe Ballerina werden, bevor sie sich mit 21 Jahren entschieden hat, Betriebswirtschaft zu studieren. Damit war auch die Entscheidung gefallen, in das Familienunternehmen Wempe einzusteigen, das zu dieser Zeit in dritter Generation von ihrem Vater, Hellmut Wempe, geführt wurde.lesen




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