Frauen favorisieren soziale Zwecke
09.01.2008 - „Die Gleichstellung der Frau ist im Stiftungswesen angekommen“, sagt Dr. Hans Fleisch, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Männer stiften offenbar gerne im Bildungsbereich, Frauen auf sozialer Ebene. Der Stiftungszweck Wissenschaft und Forschung ist für beide Geschlechter gleichermaßen interessant.lesen
„Investition, kein sozialer Klimbim“
09.01.2008 - Der Wunsch nach gesellschaftlicher Veränderung oder die wirtschaftliche Herausforderung - vielfältig sind die Motive von stiftenden Frauen. Juristin Dr. Ulrike Helkenberg vermutet sogar, dass es eine besondere weibliche Kommunikationskompetenz gibt, die Frauen prädestinieren könnte, als Stifterinnen aktiv zu werden.lesen
Wandel in der Stiftungslandschaft
09.01.2008 - Veranstaltungen, die sich ausdrücklich an Stifterinnen richten, finden regen Zuspruch. „Wie in vielen anderen Bereichen der Gesellschaft ist auch beim Stiften der Vorbild-Charakter sehr wichtig“, sagt Dr. Isabella Löw. Sie hat beobachtet, dass sich viele Frauen nicht als Einzelkämpferinnen auf den Weg machen, sondern Wissen und Kapital bündeln und sich vernetzen, um Gutes zu tun.lesen
Wer stiftet, will etwas bewirken
09.01.2008 - 14.401 rechtsfähige Stiftungen existierten Ende 2006 in Deutschland - so viele wie nie zuvor. Der Boom ist auch auf Frauen zurückzuführen, die selbstbewusster und vor allem erfolgreich im Wirtschaftsleben agieren. Sie wollen ihr erwirtschaftetes Vermögen nachhaltig anlegen. Hauptstadt der Stifterinnen und Stifter ist Frankfurt am Main mit 64 Stiftungen je 100.000 Einwohnern.lesen
Link-Tipp
Chancengleichheit von Frauen und Männern im Wirtschaftsleben
09.01.2008 - Die „Käte-Ahlmann-Stiftung“, benannt nach der 1890 geborenen Käte Ahlmann, Gesellschafterin der Ahlmann-Carlshütte KG in Rendsburg-Büdelsdorf, die 1931 nach dem Tod ihres Ehemanns die Leitung der Eisengießerei übernahm, setzt sich für die Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Wirtschaftsleben ein. lesen
„Es geht nicht so sehr um die Macht“
09.01.2008 - Dr. Ulrike Helkenberg, Partnerin im Münchner Büro der Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek, berichtet im Gespräch mit frauenmachenkarriere.de von den Erfahrungen, die sie mit weiblichen Stiftungswilligen gemacht hat. Ihrer Erfahrung nach ist es Frauen nicht so wichtig, dass ihr Name unsterblich bleibt - sie stellen das soziale Engagement und damit den Stiftungszweck in den Mittelpunkt.lesen
Linktipps mit regionalen Adressen
09.01.2008 - frauenmachenkarriere.de listet hier einige Webseiten auf, die regionale Aktivitäten bündeln und einen ersten Überblick über regionale Stiftungsaktivitäten geben. Die meisten dienen der Öffentlichkeitsarbeit und wollen die Bandbreite des Engagements in der jeweiligen Region deutlich machen. Wir weisen darauf hin, dass diese Linkliste eine Auswahl darstellt und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. lesen
Im Dienste der Frauenpolitik
09.01.2008 - Der speziellen Förderung von Frauen widmet sich die Frankfurter Stiftung für Frauen in Wissenschaft und Kunst. Sie möchte die Präsenz von Frauen auf wissenschaftlichem und kulturellem Gebiet unterstützen, da Frauen nach Erfahrung von Dr. Brinkmann dazu neigen, sich zurück zu nehmen.lesen
Förderung von innovativen Frauenprojekten
09.01.2008 - Bereits seit 1965 ist Karin Burmeister in der Datenverarbeitung tätig und gehört zu den Frauen der ersten Stunde in diesem Bereich. Sie möchte, dass Frauen und Mädchen souverän den Umgang mit modernster Technik lernen, damit sie, so ist Burmeister überzeugt, ihr Leben unabhängig gestalten können.lesen



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