Was ist neu?
Martina Klärle erhält Solarpreis
Martina Klärle, Professorin für Geoinformation und Kommunaltechnik an der Fachhochschule Frankfurt am Main, wurde am 17. Oktober 2009 mit dem „Deutschen Solarpreis 2009“ ausgezeichnet. Sie erhielt den von der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (Eurosolar) vergebenen Preis gemeinsam mit einem Team von Wissenschaftlerinnen für das Forschungsprojekt „Sun-Area“.
Frauenheilkunde wird weiblicher
Rund 72 Prozent der Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) unter 40 Jahren sind Frauen - ein Zeichen, dass der Fachbereich zunehmend weiblicher wird. Das muss Konsequenzen für den Berufsalltag sowie die Aus- und Weiterbildung im Fach Frauenheilkunde haben, so Experten der Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) auf einem Kongress im September 2009 in Berlin.
Tipp: Karriereförderung für Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen
Noch bis zum 6. Dezember können sich Studentinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften für das vierzehnte Careerbuilding-Programm des Femtec.Network bewerben, das im März 2010 startet.
Mit „Ellenbogen-Taktiken“ an die Spitze
Ermutigende Zwischenbilanz zum „Jahr der Frauen im Sport“. Bei den FrauenSportWochen gab es eine Rekordbeteiligung. Im Führungskräfte-Workshop des deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) konnten Frauen trainieren, wie Verbandsarbeit zu bewältigen ist.
Mehr Frauen in Führungspositionen
Der Senat in Berlin bekennt sich mit Nachdruck zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen in der Privatwirtschaft und in den Einrichtungen der öffentlichen Hand.
Vorbildliche Ideen für die Chancengleichheit
263 Prädikate gingen an mehr als 161 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Seit 1997 wird das TOTAL E-QUALITY Prädikat an Organisationen verliehen, die sich durch vorbildliche Initiativen zur Förderung der Chancengleichheit in der Arbeitswelt auszeichnen.
Gleicher Lohn ist wichtiger Wettbewerbsfaktor
Frauen verdienen in Deutschland fast ein Drittel weniger als ihre männlichen Kollegen. EU-weit liegt Deutschland damit im unteren Drittel. Um diese Entgeltlücke zu verringern, stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend jetzt Unternehmen kostenlos einen Selbsttest zur Verfügung.
„Noch wird zu wenig gegen Vorurteile interveniert“
Susanne Baer ist Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Juristischen Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin. Als Direktorin des GenderKompetenzZentrums prüft sie die Konzepte der Hochschulen, die sich mit Gender-Kompetenz bei der Excellenzinitiative bewerben. Der Begriff Gender-Kompetenz umfasst die Fähigkeit, relevante Geschlechteraspekte zu erkennen und gleichstellungsorientiert zu handeln.
Frauen beschreiten „Wege ins Netz“
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Hartmut Schauerte hat auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs „Wege ins Netz“ ausgezeichnet. Prämiert wurden zehn Initiativen, die auf beispielhafte Weise Menschen den Zugang ins Internet erleichtern und sie im Umgang mit den Neuen Medien weiterqualifizieren.
„Schritt für Schritt mehr Frauen in die Aufsichtsräte“
Sinus-Institut befragt Spitzenkräfte: 58 Prozent aller Frauen in Führungspositionen und immerhin 39 Prozent der Männer mit Führungsverantwortung sind davon überzeugt, dass im gehobenen Management die Positionen sowohl mit Frauen als auch mit Männern besetzt sein sollten.
Selten in der Hand von Wissenschaftlerinnen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in ihrem „Förder-Ranking“ erstmals den Frauenanteil unter den Empfängerinnen und Empfängern von Fördermitteln analysiert: Lediglich 16 Prozent der über 18.000 Geförderten sind weiblich - mit großen Unterschieden zwischen Standorten und Wissenschaftsbereichen.
Konzerterlebnis über Kopfhörer – Ausgezeichnete Magisterarbeit
Wie kann man den raumfüllenden Klang eines Konzertsaals möglichst verlustfrei über Kopfhörer wiedergeben? Mit dieser Frage beschäftigte sich Zora Schärer, Absolventin am Fachgebiet Audiokommunikation der Technischen Universität (TU) Berlin, in ihrer Magisterarbeit. Für diese Arbeit errang sie nun den ersten Platz beim von der ARD/ZDF-Medienakademie verliehenen Förderpreis „Frauen + Medientechnologie“.



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