Monica Lierhaus im Interview zur WM und Frauen in Sportredaktionen
Monica Lierhaus (36), in Hamburg geboren, lebt heute – wenn sie nicht beruflich unterwegs ist – in Berlin. Seit Januar 2004 moderiert die Journalistin die „Sportschau“ in der ARD. Außerdem ist sie für Live-Übertragungen wie beispielsweise DFB-Pokalspiele im Einsatz. Im Gespräch mit frauenmachenkarriere.de ist sie sicher, dass die WM perfekt organisiert sein wird.lesen
Katrin Müller-Hohenstein im Interview zur WM und Frauen in Sportredaktionen
Sie moderiert seit Januar diesen Jahres das „Aktuelle Sportstudio“ im ZDF. Die versierte Sportjournalistin Katrin Müller-Hohenstein (40) lebt in München und ist Mutter eines elfjährigen Sohnes. Im Gespräch mit frauenmachenkarriere.de verrät sie, welches Team sie als Weltmeister sieht.lesen
„Jahrelang wurden wir belächelt“
Die Blondine mit dem sympathischen Lächeln ist ein Denkmal im deutschen Frauenfußball – ein Denkmal mit gerade mal 42 Lebensjahren. Silvia Neid, seit einem Jahr Nationaltrainerin des Damenteams, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Fußballspielerinnen.lesen
Gipfelstürmerinnen
Sie sind ebenso besessen wie ihre männlichen Kollegen: Bergsteigerinnen erliegen der Faszination der Giganten.lesen
Frauen in Sportredaktionen: Es gibt einen weiblichen Blick
Kathrin Müller-Hohenstein trägt die Nummer fünf. Fünf Moderatorinnen gab es in 43 Jahren „Aktuelles Sportstudio“ im ZDF. Seit Januar diesen Jahres präsentiert sie Fußballergebnisse, interviewt Radrennfahrer oder kommentiert den Motorsport.lesen
"Es wird besser"
"Berufssportlerinnen üben Wettkampfsport als Beruf aus. Die Haupttätigkeit besteht im Training und der wettkampfmäßigen Ausübung der spezifischen Sportart. In zunehmendem Maße wird den Profisportlerinnen souveränes Auftreten in den Medien abverlangt. Bei der Außenarbeit besteht erhöhte Verletzungsgefahr, es ist Saisonarbeit und es gibt Stressbelastung." So nüchtern beschreibt die größte österreichische Online-Datenbank zu Berufen AMS-Berufsinformationssystem den Beruf der Profisportlerin.lesen
Ausnahme-Fußballtalent Birgit Prinz im Porträt
„Ich war nicht besser als die Jungs. Aber eben auch nicht schlechter.“ Hat Birgit Prinz, die berühmteste Stürmerin Deutschlands einmal rückblickend gesagt.
Rückblickend auf eine Zeit, als sie, acht Jahre alt in einer Jungenmannschaft gegen den Fußball trat. Mit 15 Jahren spielte sie zum ersten Mal in einer reinen Frauenmannschaft, mit 16 als jüngste Spielerin im deutschen Nationalteam. Der Rest ist Geschichte: Weltfußballerin der Jahre 2003, 2004 und 2005, fünffache Fußballerin des Jahres, mit der Nationalmannschaft Weltmeisterin und mit ihrem Verein 1. FFC Frankfurt kürzlich erst wieder Nummer Eins in der Bundesliga.lesen
"Männer die Norm, Frauen die Ausnahme"
Frauen in Führungspositionen in Sportverbänden muss man mit der Lupe suchen. Inge Voltmann-Hummes, Vizepräsidentin Frauen, Gleichstellung und Personalentwicklung im Deutschen Turner-Bund, findet offene Worte: "In den oberen Etagen im Sport und in der Geschäftswelt sind Männer die Norm und Frauen die Ausnahme."lesen




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