Die Vorbehalte sind groß
12.06.2008 - Frauen spielen als Unternehmensnachfolgerinnen nur eine geringe Rolle, obwohl es ebenso viele gut qualifizierte Frauen mit Berufserfahrung und Führungskompetenz gibt wie Männer. Zum einen ist die Skepsis gegenüber Nachfolgerinnen groß, andererseits entscheiden sich Frauen eher für eine Neugründung und nehmen die Chancen einer Übernahme nur selten wahr.lesen
Warum nicht erste Wahl?
16.06.2008 - Wenn Töchter das Familienunternehmen weiterführen möchten, müssen sie sich oft gegen die eigene Familie durchsetzen. Warum Töchter es schwerer haben als Söhne, ob und wie sie trotzdem erfolgreich sein können, geht aus der Studie „Familiendynamik in Familienunternehmen“ des Bundesfamilienministeriums hervor.lesen
Im zweiten Anlauf
16.06.2008 - Hotelfachfrau Andrea Riemer suchte zunächst einige Jahre Distanz zum elterlichen Hotel, bevor sie 2005 den Familienbetrieb im zweiten Anlauf erfolgreich übernahm. Ein erster Versuch vor zwölf Jahren misslang, weil die Eltern noch nicht wirklich zur Abgabe bereit waren und die Tochter zu tatendurstig war.lesen
Links & Literatur zum Thema Nachfolge
12.06.2008 - Weiterlesen und Weiterklicken: Eine Auswahl von Lektüre und Websites zum Thema Unternehmensnachfolge. lesen
„Noch keinen Tag bereut“
12.06.2008 - Anika Meyer-Rochow lebt für Hüte. Als gelernte Modistin kreiert und fertigt sie Damenhüte. Vor zwei Jahren hat die heute 26jährige das Geschäft „Monika Fleck Modellhüte“ in Hamburg übernommen, eine der ersten Adressen für exklusive Kopfbedeckungen in Deutschland.lesen
„Gründungskompetenz muss vermittelt werden“
16.06.2008 - Die Hochschulen müssten das Thema Nachfolge in ihrer Gründungsausbildung stärker verankern und spezielle Angebote für Studentinnen machen, sagt Ilona Ebbers. Ein Forschungsschwerpunkt der Ökonomin ist Unternehmensnachfolge durch Frauen. Derzeit hat sie eine Vertretungsprofessur für Wirtschaftsdidaktik an der Uni Siegen inne und leitet dort auch Veranstaltungen zur Gründungsausbildung.lesen
Erst Gründung, dann Nachfolge
16.06.2008 - Der Krefelder Krawattenhersteller Ascot wird in der vierten Generation von Barbara Pauen und ihrem Bruder Jan Moese geführt. Auch der Vater Wolfgang Moese ist noch ausschlaggebend an der Unternehmensleitung beteiligt. Nicht nur Familientradition hat Barbara Pauen (45) in das Unternehmen geführt, sondern vor allem Interesse an der Aufgabe.lesen



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